Ist das vorhandene Rohrnetz geeignet?
- Verzinkte Stahl-/Zinkleitungen
- Kupferleitungen
- Bleileitungen
- Kunststoff-/PVC-Leitungen
Saubere Arbeit im bewohnten Bestand.
Das Verfahren setzt am bestehenden Leitungsnetz an. Die Arbeitsabläufe sind auf technische Präzision und möglichst geringe Eingriffe in das Gebäude ausgerichtet.
Ergebnis statt Baustelle
Der Zustand des Gebäudes und die Belastung für Bewohner bleiben Teil der Planung.
Weniger Sanierungsaufwand heißt auch weniger Verwaltungsaufwand.
Kosten besser kalkulieren
Weniger Folgegewerke können
zusätzliche Kostenpositionen reduzieren.
Bewohner weniger belasten
Weniger bauliche Eingriffe erleichtern die Sanierung im bewohnten Bestand.
Schnittstellen reduzieren
Ein zentraler Ansprechpartner für die Sanierungsmaßnahme.
Entscheidungen vermitteln
Ein transparenter Vergleich erleichtert die Abstimmung mit Eigentümern.
Häufige Fragen zur Rohrsanierung mit RISAN®
Für welche Rohrleitungen eignet sich RISAN®?
Grundsätzlich kommen verzinkte Stahl-/Zinkleitungen und Kupferleitungen infrage. Die tatsächliche Eignung wird objektbezogen geprüft.
Was kostet die Rohrinnensanierung?
Grundsätzlich kommen verzinkte Stahl-/Zinkleitungen und Kupferleitungen infrage. Die tatsächliche Eignung wird objektbezogen geprüft.
Müssen Wände und Schächte geöffnet werden?
Grundsätzlich kommen verzinkte Stahl-/Zinkleitungen und Kupferleitungen infrage. Die tatsächliche Eignung wird objektbezogen geprüft.
Kann das Rohrmaterial vorab geklärt werden?
Grundsätzlich kommen verzinkte Stahl-/Zinkleitungen und Kupferleitungen infrage. Die tatsächliche Eignung wird objektbezogen geprüft.